Data Kitchen

Data Kitchen - Frisches für eilige Esser




Das bunte Spektrum der gastronomischen Konzepte in der Außer-Haus-Verpflegung ist seit einigen Wochen um eine interessante Farbe reicher: 
Die „Data Kitchen“ hat in Berlin eröffnet - angestoßen von SAP und betrieben vom bekannten Berliner Gastronomen Heinz Gindullis, genannt Cookie. 
Die Gäste können schon vor dem Besuch des Digital-Restaurants Speisen und Getränke aus einer „digitalen Speisekarte über die Website 
www.datakitchen.berlin/de bestellen und bezahlen. 

YouTube-Video


Die Köche bereiten die Bestellung pünktlich zur gewünschten Uhrzeit frisch zu. Keine Warterei für den Gast: Der holt beim Eintreffen via Smartphone sein Essen aus 
einem digitalisierten Automaten, der sogenannten „Food Wall“. An der gläsernen Klapptür steht der Name, dahinter steht das bestellte Essen. 
Wer zu spät kommt, muss mit knurrendem Magen wieder gehen. 

Quelle: Gründer Szene
Das neue Konzept hat schon in seiner Testphase ein lebhaftes Medieninteresse hervorgerufen. Vorteil für den Gastronomen: 
Er kann frische Produkte anbieten und relativ exakt kalkulieren. Allerdings kommt auch Data Kitchen nicht ohne Servicepersonal aus. Warum, erklärt der 
Restaurantführer Christian Hamerle gegenüber Deutschlandfunk: „Es gibt kein Personal, um Bestellungen aufzunehmen oder die Bezahlung abzuwickeln. 
Wir wissen aber, weil unser Essen sehr hochwertig ist, dass die Gäste gern wissen wollen, was drin ist, wo es herkommt. 
Wir bringen Getränke auch gern mal an den Tisch, die man sich sonst von der Bar abholt. Dann wollen wir ja auch immer saubere Tische haben, 
unsere Gäste von Tabletts befreien, etc."

Comments