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aktuelles & wissenswertes

Expertengespräch

Auftakt für die Konzeptwerkstatt - die von der Erfa Foodservice mitorganisiert wird.


Foto: Carsten Hoppen  


„Ich habe noch nie so viel Personal ausgewechselt wie in der Gastronomie“, gesteht der Koblenzer Edeka-Kaufmann Dirk Görtzen. Getreu seinem

5-A-Prinzip („alles anders als alle anderen“) will er an der Idee, seinen Kunden ein standort-adäquates gastronomisches Angebot zu machen, dennoch 

festhalten. Doch wie könnte das aussehen? Sollte es Frequenz in den Laden bringen oder zur Wertschöpfung beitragen? Oder ist beides möglich?

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Superfood Kokosblütenzucker


(Bild: VV Kokosblütenzucker GmbH)  

Kokosblütenzucker ist so vielseitig anwendbar wie kaum ein anderes Süßungsmittel. Dabei ist der Begriff Süßungsmittel

differenziert zu betrachten, denn man kann das Pulver durch seinen vollen Geschmack nach Karamell, mit feinen Noten von Malz

und Curry, nicht nur wunderbar zum Verfeinern von Desserts und Früchten verwenden, sondern auch hervorragend in einer Marinade für

Fleisch oder Gemüsegerichte. So kann man auch alltägliche Gerichte ganz einfach aufwerten.


Kokosblütenzucker: Das Multi-Talent für jede Küche. Gehaltvoll an Mineralien, Vitaminen und Aminosäuren.

Erfahren Sie mehr zur Herstellung, zu den vielen Vorzügen (wie z.B. dem niedrigen glykämischen Index) dieses

Alleskönners und lassen Sie sich von leckeren Rezepten inspirieren.

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#hierwillicharbeiten

Neue Online-Kampagne gestartet: Die Deutsche Hotelakademie (DHA), Köln baut ihr Engagement

für ein besseres Arbeitgeberimage des Gastgewerbes weiter aus.


Merle Losem, Geschäftsführerin der Deutschen Hotelakademie erklärt dazu: 

“...wir lieben unsere Branche! Interessante Menschen treffen, sich weiterentwickeln, überall auf der Welt arbeiten können,

neue Kulturen kennenlernen: Das ist unsere Motivation und spornt uns Tag für Tag an!”

 

“Unser neue Kampagne #hierwillicharbeiten soll Lust aufs Arbeiten im Gastgewerbe machen, Fachkräfte in ihrer Berufswahl bestätigen

und Quereinsteiger für unsere Branche begeistern. Im Mittelpunkt steht der Blog http://hierwillicharbeiten.de/, der

attraktive Arbeitsplätze und spannende Menschen vorstellt, die die Hotellerie lieben wie wir.”


logo@2x-1.png 





PROFITESTER GESUCHT!


Erfa-Teilnehmer können sich, ihre neuen Produkte, Konzepte oder Dienstleistungen

auf dem S&F Symposium 2017 präsentieren.




Die S&F Gruppe gibt den Teilnehmern des Erfa Foodservice die Möglichkeit,

mit einem Stand auf dem 14. S&F Symposium - der Fachkongress für Entscheider

in der Gemeinschaftsgastronomie in Fürstenfeld am 12. und 13. Okt. 2017 dabei zu sein.

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K o n z e p t w e r k s t a t t


der INTERGASTRA

Die Zukunft kann man am besten voraussagen, wenn man sie selbst gestaltet. (Alan Kay)

Die INTERGASTRA denkt über 2018 hinaus und will die Zukunft der Gastronomie maßgebend mitgestalten.


In der INTERGASTRA Konzeptwerkstatt werden deshalb ganzheitliche Lösungen von gastronomischen Konzepten präsentiert,

die als Shop-in-Shop System im Foodservice-Markt sowie auch im Handel einsetzbar sind. Ob innovative Markteintrittspläne oder etablierte

Hersteller- und Franchise-Konzepte – wir zeigen die Lösungen von morgen.


Haben Sie ein kreatives F&B-Konzept in Ihrem Portfolio?

Dann kommen Sie am Donnerstag, den 14. September 2017,

zur Vorstellung der INTERGASTRA Konzeptwerkstatt

im Pressezentrum der Messe Stuttgart.

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Kunden an die Macht? - Schon längst passiert!


                                                                                               Quelle: MUTmanagement GmbH


Kundenorientierung? Das ist doch ein alter Hut.

Seit nunmehr 30 Jahren dreht dieser Anspruch seine Runden durch Fachliteratur, Service- und Salestrainings und

zumindest akustisch auch durch die Management-Etagen.


Wo es klappt, zeigt sich: Nahe beim Kunden sein, ihn kennen, seine Bedürfnisse verstehen -

das bringt Erfolg im Markt und im Jahresergebnis.

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Schluß mit Verbranntem


http://www.moehrings.de/foodservice-produktentwicklung/aktuelles-wissenswertes/schluss-mit-verbrantem

Entgegen anderslautender Behauptungen will die EU-Kommission in einer am 20. Juli veröffentlichten Erklärung weder Pommes noch gerösteten Kaffee verbieten.

Mehrere Stimmen – darunter auch der Dehoga Bundesverband – hatten Zweifel am Vorgehen der Kommission zum Ausdruck gebracht.

"Neue Vorschriften zur Senkung des Acrylamidgehalts in Lebensmitteln sollen vielmehr Lebensmittelunternehmern verbindliche Regeln

an die Hand geben, um Verbraucher vor dem krebserzeugenden Stoff zu schützen. Einem entsprechenden Kommissionsvorschlag

stimmte die Mehrheit der Mitgliedstaaten ohne Gegenstimmen zu. Acryladmid ist nachgewiesenermaßen krebserregend und entsteht bei

hohen Temperaturen während der Zubereitung von Lebensmitteln. Deshalb soll etwa der Verkauf von verbranntem Brot

künftig verboten werden, da darin mit hoher Wahrscheinlichkeit die krebserregende Substanz enthalten ist."

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Basta Pasta - Ende der Nudel?



Pasta ist seit jeher die tragende Säule der italienischen Küche, aber nun sagen Italiener vermehrt ‘Pasta La Vista’ zu ihrem Nationalgericht.

Neue Erkenntnisse von Mintel zeigen, dass der Absatz von Pasta in Italien zwischen 2011 und 2016 um 2% zurückgegangen und das

Verkaufsvolumen auf 908.100 t im Jahr 2016 abgeflaut ist. Die Studie zeigt, dass gesundheitliche Bedenken der Grund für diesen Rückgang sind.

Fast ein Viertel (23%) der Italiener sagen, dass sie Pasta in ihrer Ernährung aus gesundheitlichen Bedenken reduzieren, ein Anteil,

der auf 28% unter den Italienern über 55 Jahren steigt.

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IKA/Olympiade der Köche geht nach Stuttgart


Der Gourmet-Gipfel findet ab 2020 auf dem Stuttgarter Messegelände statt. Die größte Kochkunst-Ausstellung der Welt läuft parallel zur Intergastra.

Die IKA/Olympiade der Köche findet im 25. Austragungsjahr erstmals parallel zur Intergastra in Stuttgart statt. Das geben der Verband der Köche

Deutschlands e. V. (VKD), Ausrichter der Veranstaltung, und die Messe Stuttgart bekannt. Der Standortwechsel zur 25. IKA/Olympiade der Köche sei

„ein Schritt in die Zukunft“, sagt VKD-Präsident Andreas Becker. „Stuttgart gibt uns die Möglichkeit, die IKA/Olympiade der

Köche international besser zu präsentieren“, erklärt er. Dank der rund 100.000 Intergastra-

Besucher könne der Verband ein großes Fachpublikum ansprechen.

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Menüerfassungssysteme Care

http://www.moehrings.de/foodservice-produktentwicklung/fragen-antworten/menueerfassungssysteme-care

Im Rahmen des Erfahrungsaustausches der “Erfa Foodservice” kommen Teilnehmer immer wieder mit Fragen auf mich zu.

Ein Ziel der Erfa ist es, gute Antworten auf die Fragen der Teilnehmer zu geben bzw. zu finden.


Wir würden uns freuen, wenn Sie uns auf die nachfolgenden Fragen bis zum 26.07.2017 kurze und prägnante Antworten geben können.

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Der Selly Markenshop die Bühne für Ihre Innovationen und neuen Produkte



Selly gibt Ihnen in Zusammenarbeit mit der Erfa Foodservice die Möglichkeit,
Ihre Innovationen und neuen Produkte den über 7.000 Nutzern von sellyorder im Markenshop vorzustellen.




Wie viele Oliven kommen in einen Liter Olivenöl?


Ein Olivenbaum trägt ungefähr 20 Kilogramm Oliven.

Daraus lassen sich zwischen zwei und vier Liter Olivenöl gewinnen.



Oder anders herum: In einem Liter Olivenöl stecken fünf bis zehn Kilogramm Oliven. Abhängig von Sorte und Auslese.


Wenn Sie mehr erfahren wollen - empfehlen wir die Teilnahme am Expertengespräch / Workshop Olivenoel

Der Termin, das Programm und der Ablauf wird in Kürze veröffentlicht.

Voranmeldung bitte an: info@foodservice-produktentwicklung.de

Anmeldung online






Fisch ist das neue Grillfleisch der Deutschen


Die Deutschen sind zweifellos eine Nation von Grill-Liebhabern, was sich daran zeigt, dass die Hälfte der Deutschen

in einer neuen Mintel Studie angaben, dass sie Grillen genießen. Obwohl Koteletts und Würstchen weiterhin beliebtes Grillfleisch sind,

werden die Deutschen abenteuerlustiger und experimentieren mit neuen Grillauflagen.

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Wir brauchen mehr #avolatte!

– oder Millenialism, Lektion 1.1

von Markus Schreckhaas/Uni Regensburg



Momentan (Stand 30.05.2017, 16:22 Uhr) rätselt eine amüsierte Netzgemeinde um die Bedeutung des Begriffs „covfefe“.

Letzte Woche war es noch der #avolatte, der auf großen News-Seiten, in sozialen Netzwerken und einschlägigen Foodblogs usw. kursierte.

Auch wenn die wirkliche Auflösung um den ersten Begriff noch aussteht, so haben alle Food-Interessierten gewiss von Letzterem gehört:

dem Latte Macchiato, den hippe Millenials angeblich aus der Schale einer halben Avocado trinken, und zwar im Influencial Hotspot Melbourne.


Tatsächlich – und vielleicht ein bisschen auch „zum Glück“ – handelte es sich dabei aber nur um einen (unbeabsichtigten) Hoax:

die Nachricht um das neue Trendgetränk aus Down Under war also eine Finte, wie man auf altdeutsch sagen würde.

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Online-Umfrage  “Personalmanagement in GV-Care- Betrieben“

Im Rahmen der Kooperation mit der Fachberatung der P.E.G. möchten wir Sie bitten an der Online-Umfrage 
der P.E.G. und Fachzeitschrift “gv-praxis“, über “Personalmanagement in GV-Care- Betrieben“ teilzunehmen. 
Der Ergebnis-Bericht wird Ihnen zugesendet





Lebensmittelhygiene

Onlinehilfe für Lebensmittelhygiene der IHK´s

Die Onlinehilfe für Lebensmittelhygiene, die Brezelbäcker, Sternekoch oder Wurstverkäufern helfen soll, die komplexen Vorschriften zur 
Lebensmittelhygiene zu erfassen oder umzusetzen, ist jetzt auch in englischer, chinesischer und türkischer Version abrufbar.



Leitfaden vegane Großverpflegung

       
Leitfaden Großverpflegung
© Leonori – Shutterstock
Hier erhalten Sie die neue und vollständig überarbeitete Auflage des Leitfadens der Alberet Schweitzer Stiftung für die vegane Großverpflegung.
Dieser unterstützt Großverpfleger bei der Einführung von pflanzlichen Gerichten oder beim Ausbau eines bereits bestehenden veganen Angebots.
Dem Leitfaden liegt der intensive Austausch mit 40 Studierendenwerken über ihre Praxiserfahrungen zugrunde.

Der Ratgeber bietet auf rund 180 Seiten unter anderem:
Grundlagen pflanzlicher Alternativen
Kostenvergleiche mit Fleischgerichten
Empfehlungen zu Produkten, Marken und Lieferanten
Über 80 erprobte, großküchentaugliche Rezepte
Best-Practice-Beispiele zu Angebotsgestaltung, Kennzeichnung und Kommunikationsmaßnahmen
Checkliste für einen ausgewogenen Speiseplan
Reinschauen
Wir freuen uns, dass Janika Kline und Robin Rader - Projektleiter "Lebensmittel Fortschritt" der Albert Schweitzer Stiftung e.V.
das Team der Experten für die Diskussion im Expertengespräch "Zukunft auf dem Tisch" am 30.11.2017 in Koblenz bereichern werden. 


Wurstlogik
Ein Kommentar von Gunther Hirschfelder - Mitausrichter, Referent und Diskussionsrundenteilnemer 
des Expertengespräches "Zukunft auf dem Tisch" am 30.11.2017 in Koblenz


Eines der prägendsten Lebensmittel deutscher Esskultur hatte schon immer ein leichtes PR-Problem.
Es geht um die Wurst. Das liegt vor allem daran, dass ihre vielfältigen Macharten und Herstellungsverfahren eines eint, und zwar die verlockende Gelegenheit, qualitativ minderwertige
Zutaten im wahrsten Sinne zu verwursten. So ist bekannt, dass es qualitativ hochwertige Wurstwaren im Mittelalter beim Adel zum Luxusgut schafften,
was andererseits bedeutet, dass die Durchschnittswurst in dieser Epoche wohl kaum heutigen Lebensmittelstandards genügt hätte.
Ein paar Jahrhunderte später hinterließ Reiskanzler Otto von Bismarck dann sein berühmt gewordenes Bonmot
über die Entstehung von Würsten und Gesetzen: man wolle Entstehungsprozess
und Inhalt gar nicht so genau wissen.




Frühjahrsfröste dezimieren die Apfelernte 


Die extreme Witterung im April und Mai führt in vielen europäischen Anbauregionen zu deutlichen Ernteeinbußen. 
Vielfach wird sogar die Marke von 50 % überschritten und die kontinuierliche Belieferung der Märkte ist gefährdet. 
Innerhalb der deutschen Grenzen gilt dies auch für die Region Bodensee, die sogar einen Ernteausfall von 70 % prognostiziert. 



Gefahr durch Alu-Schalen?
Das sollten Sie gesehen haben, damit Sie für die Rückfragen Ihrer Kunden und Gästen informiert sind. 
https://www.zdf.de/nachrichten/drehscheibe/drehscheibe-gefahr-durch-alu-schalen-100.html



Küche für Allergiker

Im April nahm Huuskes, Spezialist für Mahlzeiten für den Pflegesektor, eine neue Produktionsküche in Betrieb, die ausgestattet ist, 
Nahrung ohne Allergene herzustellen. Mit der Inbetriebnahme einer separaten, modern ausgestatteten Diätküche in Oldenzaal reagiert 
Huuskes auf die steigende Nachfrage nach Essen für Allergiker- und mehr Vielfalt in diesem Bereich.



Aluminium gesundheitsgefährdend?

© anny4stockphoto / Thinkstock

BfR-Forschung:
Nachweis des Übergangs von Aluminium aus Menüschalen in Lebensmittel
21/2017, 29.05.2017
Speisen aus unbeschichteten Aluminium-Menüschalen enthalten hohe Aluminiumgehalte
Armin Wenge - Referent unseres Expertengesprächs Krisenmanagement - empfiehlt
"Bitte verzichten Sie auf unbeschichtetes Aluminium in Menü-Schalen"



Vorgekocht und aufgewärmt Convenience-Food im Restaurant

Den Film sollten Sie kennen, wenn Ihre Gäste und Kunden auf einmal sehr konkrete Fragen stellen.

https://www.youtube.com/watch?v=fFyBd1Xb0-w
Quelle: Frontal ZDF / Facebookeintrag



Der Markenshop - die Bühne für Ihre Innovationen und neuen Produkte


Selly gibt Ihnen in Zusammenarbeit mit dem Netzwerk / Erfa Foodservice-Produktentwicklung die Möglichkeit, 
Ihre Innovationen und neuen Produkte den über 7.000 Nutzern von sellyorder im Markenshop vorzustellen. 

Im Sommer 2017 ist dies kostenfrei möglich, wenn Ihre Innovationen und neuen Produkte von einem Gremium der Erfa/Netzwerk ausgewählt werden.



Der „Trendreport Food 2017“
von YouGuv



hilft Ihnen einzuschätzen, wo genau Potenziale liegen und Sie diese am einfachsten nutzen.

Die Studie beantwortet u.a. folgende Fragen:

Bekanntheit: Wie bekannt ist der jeweilige Trend?
Nutzung: Wer sind die Nutzer, die potenziellen Nutzer und die Nicht-Nutzer des jeweiligen Trends?
Entwicklung: Wie wird die zukünftige persönlichen Nutzung eingeschätzt
Charakterisierung: Sonstige Einstellungen und weitere Themen, die für das Verständnis und die Beurteilung des jeweiligen Trends relevant sind.

Auszug Studie





RWE / innogy Gastronomie GmbH 
bietet professionelle Unterstützung für eigenbewirtschaftete Betriebe an

Die innogy Gastronomie GmbH (vormals RWE Gastronomie GmbH), der Inhouse Dienstleister im innogy/RWE-Konzern, 
hat sein Dienstleistungsportfolio erweitert. Das Unternehmen, das bundesweit 48 Betriebsrestaurants sowie ein Hotel- und Kongresszentrum (in Baar am Nürburgring) betreibt, 
steht für eine attraktive, gesunde, anspruchsvolle, trendige und wirtschaftlich Betriebsgastronomie.

Seit Herbst 2015 bietet die innogy Gastronomie GmbH auch externen Unternehmen ihr „Management Konzept“ an, 
welches sich an eigenbewirtschaftete Betriebsgastronomien richtet. 

Ziel ist die wirtschaftliche sowie qualitative Leistungsfähigkeit aus dem eigenem Betrieb heraus zu steigern 
und damit die Eigenregie nachhaltig zu stärken. 

GLOBALE LEBENSMITTEL- UND GETRÄNKETRENDS 2017


Mintels Experten aus aller Welt haben die Top-Trends identifiziert, 
die im kommenden Jahr die weltweite Lebensmittel- und Getränkeindustrie beeinflussen werden.
Quelle: Mintel



Für Sie gelesen
So schmeckt 2017
in essen & trinken 2/2017

Foto René Riis

So entwickelt sich die Gastro-Szene
Neues vom Einkauf
So werden wir kochen
Das passiert an der Theke
So läuft es beim Wein


Nahrungsmittelabfälle in Krankenhäusern und Pflegeheimen

Verringerung der Lebensmittelabfälle ist hoch auf der Tagesordnung von vielen Krankenhäusern und Pflegeheime, wo rund 40 Prozent der gekauften 
Lebensmittel landet in den Mülleimer. Dies ist nicht nur eine unnötige Verschwendung, sondern auch unnötige Verwendung der Nahrung Budget. 
Untersuchungen in niederländischen Krankenhäusern zeigen, dass Krankenhäuser bis zu 150.000 € pro 
Krankenhaus sparen können (je nach Art und Größe der Pflegeeinrichtung).




Welche kulinarischen Trends erwarten uns 2017? 
Was wird auf unseren Tellern landen? 

© Leaf to root/AT Verlag

Falstaff wagt einen Blick in die Zukunft. Autor: Julia Staller
1. Leaf to root, nose to fi
2. Es wird hyperregional
3. Es wird wild
4. Die Zukunft liegt im Wasse
5. Suppe to go
6. Neue Food-Drink-Pairings
7. Neue Vielfalt aus aller Welt
8. Gourmet-Fastfood


Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) und Robert-Koch-Institut (RKI)

geben neue spezifische Hygiene-Empfehlungen für Kliniken heraus.

                                                   

„Mögliche gesundheitliche Risiken durch kontaminierte Lebensmittel in Krankenhausküchen können durch geeignete Maßnahmen minimiert werden“

So der Titel der jüngsten Stellungnahme Nr. 019/2016 die das BfR in Abstimmung mit dem RKI vom 05. Juli 2016 herausgegeben hat.


Nichts Neues eigentlich, so möchte man meinen, wenn man sich als Verantwortlicher in Lebensmittelbetrieben mit dem Lebensmittelrecht beschäftigt und die einschlägigen

Verordnungen und Gesetze (EU wie National) bedarfsgerecht in umfänglichem HACCP-System anwendet. Und doch legen die 20 Seiten dieser

Stellungnahme noch einige neue Risikoaspekte an den Tag, die man bislang vielleicht so noch nicht auf der Agenda hatte.

Auch werden seitens der beiden Institute klare Empfehlungen ausgesprochen, die einige To Do’s auf die Liste, künftiger Vorsorge-

wie Organisationsmaßnahmen in den Einrichtungen mit sich bringen wird.

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Data Kitchen - Frisches für eilige Esser




Das bunte Spektrum der gastronomischen Konzepte in der Außer-Haus-Verpflegung ist seit einigen Wochen um eine interessante Farbe reicher:
Die „Data Kitchen“ hat in Berlin eröffnet - angestoßen von SAP und betrieben vom bekannten Berliner Gastronomen Heinz Gindullis, genannt Cookie.
Die Gäste können schon vor dem Besuch des Digital-Restaurants Speisen und Getränke aus einer „digitalen Speisekarte über die Website
www.datakitchen.berlin/de bestellen und bezahlen. 

YouTube-Video


Die Köche bereiten die Bestellung pünktlich zur gewünschten Uhrzeit frisch zu. Keine Warterei für den Gast: Der holt beim Eintreffen via Smartphone sein Essen aus
einem digitalisierten Automaten, der sogenannten „Food Wall“. An der gläsernen Klapptür steht der Name, dahinter steht das bestellte Essen.
Wer zu spät kommt, muss mit knurrendem Magen wieder gehen. 

Quelle: Gründer Szene
Das neue Konzept hat schon in seiner Testphase ein lebhaftes Medieninteresse hervorgerufen. Vorteil für den Gastronomen:
Er kann frische Produkte anbieten und relativ exakt kalkulieren. Allerdings kommt auch Data Kitchen nicht ohne Servicepersonal aus. Warum, erklärt der
Restaurantführer Christian Hamerle gegenüber Deutschlandfunk: „Es gibt kein Personal, um Bestellungen aufzunehmen oder die Bezahlung abzuwickeln.
Wir wissen aber, weil unser Essen sehr hochwertig ist, dass die Gäste gern wissen wollen, was drin ist, wo es herkommt.
Wir bringen Getränke auch gern mal an den Tisch, die man sich sonst von der Bar abholt. Dann wollen wir ja auch immer saubere Tische haben,
unsere Gäste von Tabletts befreien, etc."



VEBU testet Schnellrestaurants: Forderung nach mehr vegan-vegetarischem Angebot

Der VEBU (Vegetarierbund Deutschland) hat das Veggie-Angebot der Schnellrestaurants in Deutschland getestet, 
bewertet und auf Grundlage der Ergebnisse ein Ranking erstellt.


Der VEBU hat Schnellrestaurants in Deutschland getestet und deren veganes und vegetarisches Angebot beurteilt. 
Die Ergebnisse des Rankings stellt der VEBU jetzt, gemeinsam mit der Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt, vor. 
Als veggie-freundlichstes Schnellrestaurant ging Vapiano, gefolgt von Subway Sandwiches, hervor. Bis auf Vapiano schnitt keines der 
getesteten Restaurants im Urteil besser als ‘mittelmäßig’ ab.


Rückverfolgbarkeit in kleinen und mittleren 
Lebensmittelbetrieben
Die Studie vom
liegt vor.
Die Studie gibt eine Übersicht, Zusammenfassung und Empfehlungen aus:
 > 50 Gesprächen mit Fachleuten aus produzierenden Unternehmen und der Lebensmittelüberwachung
> 20 Betriebsinterviews 
Sie macht gute Lösungen transparent und beschreibt die Erfolgsfaktoren für eine gute Rückverfolgbarkeit.


Hochsaison für Bakterien



Mit steigenden Temperaturen steigt auch die Anzahl der bakteriellen Erkrankungen. Im vergangenen Jahr sind allein in Deutschland 
dem zuständigen Robert Koch-Institut 13.823 Salmonellen-Infektion und 70.190 Campylobacter-Infektionen 
gemeldet worden. Beide Keime sind typische Krankheitserreger, die auch in Lebensmitteln vorkommen können. 
„Lebensmittel- und Küchenhygiene sind in der warmen Jahreszeit besonders wichtig, um Erkrankungen zu vermeiden“, 
so Professor Dr. Dr. Andreas Hensel, Präsident des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR). Der zeitliche Zusammenhang 
zwischen steigender Umgebungstemperatur und der steigenden Anzahl an Infektionen durch Salmonellen 
und Campylobacter ist nun durch eine wissenschaftliche Publikation im 
Nature Journal Scientific Reports belegt, zu der das 
BfR die statistischen Analysen beigetragen hat.
Quelle: B&L Medien
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Reste auf Tellern: Wer nicht aufisst, zahlt extra

Stuttgart. "Iss deinen Teller leer, dann gibt es morgen gutes Wetter." Diesen Satz hat wohl jeder schon einmal gehört oder sogar selbst beherzigt.
Ein Gastronom aus Stuttgart will seine Gäste ebenfalls zum Aufessen bewegen. Er stellt bei Essensresten aber nicht etwa 
schlechtes Wetter in Aussicht – sondern eine Geldstrafe. Wer bei seinem Angebot namens "Taste 120" Reste übrig lässt, 
muss 1 Euro Gebühr zahlen. Guoyu Luan will damit die Verschwendung von Lebensmitteln eindämmen – 
und ist in der Gastronomiebranche längst nicht der Einzige.

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Initiative Käfigfrei

kaefigfrei-logo_800-300x300.jpg              albert-schweitzer-stiftung-logo.png


"Wenn Sie in Ihrem Unternehmen bereits auf Eier und Eiprodukte aus Käfighaltung verzichten oder die
Umstellung zu alternativen Haltungsformen in Zukunft angehen wollen, können Sie Teil der Initiative "Käfigfrei" der
Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt werden - wenden Sie sich hierfür einfach an
Luisa Böhle (l.boehle@albert-schweitzer-stiftung.de)"



Unternehmensverkauf, -veräußerung, -übergabe 
planbar machen

Die Unternehmensübergabe erfolgreich zu gestalten, wird mehr und mehr zu einer
zentralen Herausforderung für den Mittelstand. Wenn die Übergabe verschleppt wird oder
sogar scheitert, geraten Investitionen, Wettbewerbsfähigkeit und Arbeitsplätze unter Druck.

Jeder sechste mittelständische Unternehmer in Deutschland plant, bis zum Jahr 2018 
sein Unternehmen an einen Nachfolger zu übergeben oder zu verkaufen. Das sind etwa 
620.000 Unternehmen mit etwa 4 Millionen Beschäftigten, lt. einer aktuellen Studie von 
KfW Research.



Die Alterung erhöht Jahr für Jahr die Zahl der Unternehmen, die zur Übergabe anstehen. 
Die jüngeren Generationen sind aber zu dünn besetzt, weshalb die Nachfolger fehlen. 
Die Zahl der Übernahmegründer, die ein bestehendes Unternehmen fortführen, 
sinkt seit Jahren.




Die beliebtesten Gerichte am Arbeitsplatz 
Klassiker sind nicht zu ersetzen?!
Die Top 10 bei apetito.


Compliance für Lebensmittelunternehmen von Rechtsanwalt Fabian T. Hering
Compliance ist für alle Unternehmen die Verpflichtung und steht für die unternehmerische Gesetzestreue.

Eine Vielzahl der Lebensmittelbeanstandungen in der Vergangenheit zeigen, dass Lebensmittelunternehmer nicht richtig oder aber 
insbesondere nicht der Situation angemessen und nicht rechtzeitig bei einem Missstand gehandelt haben. 

Viele Beanstandungen hätten mit wenig Aufwand bei rechtzeitigem Handeln vermieden werden können. Lebensmittel-Compliance bedeutet die 
Lebensmittelrechtlichen Anforderungen umzusetzen und einzuhalten – sich Gesetzestreu zu verhalten.


Die neusten Insidertipps aus ganz Österreich10 neue Restaurants 
Eine Reise wert ...
Sie finden anregendes, provozierendes, ..... Stöbern in den Beschreibungen lohnt sich. 


Schulessen: Veganes Angebot muss nicht sein
Kein Recht auf täglich ein veganes Angebot in der Schulmensa

Das Berliner Verwaltungsgericht hat das Ansinnen eines Vaters abgewiesen, der durchsetzen wollte, dass an der Schule seiner Tochter täglich ein veganes Gericht auf dem Speiseplan stehen sollte.

Die 3. Kammer des Verwaltungsgerichtes hat es dabei gar nicht erst zur Klage kommen lassen. Der Antrag auf Prozesskostenhilfe wurde abgelehnt, da eine Klage keine hinreichende Aussicht auf Erfolg habe. „Eine rechtliche Verpflichtung, die gesamte Vielfalt verschiedener Ernährungsüberzeugungen von Eltern und Kindern – wie zum Beispiel Steinzeiternährung, Low Carb, Low Fat, Rohkost, Trennkost, Frutarismus und Veganismus –zu berücksichtigen, besteht nicht“, argumentierten die Richter.
Als weitere Begründung führte das Gericht die Gesundheitsstandards der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) an. Diese habe Veganismus als „ungeeignet“ für Kinder und Jugendliche klassifiziert. Da es keine medizinischen Gründe für das Mädchen gebe, sich vegan zu ernähren, müsse die Schule ihr auch kein separates Essen anbieten.

Für den Vater aus Berlin-Köpenick verstößt das fehlende vegane Angebot gegen die Gewissensfreiheit und den Gleichbehandlungsgrundsatz. Denn die Schulverpflegung nehme auf andere Essgewohnheiten durchaus Rücksicht – zum Beispiel, wenn aus religiösen Gründen kein Schweinefleisch gegessen werde.
Gegen den Beschluss des Gerichtes kann der Vater Beschwerde beim Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg einlegen.

Quelle: cafe-future.net 31.05.2016, SI - Redaktion gv-praxis


Zusätzliche Studienanfängerplätze im Masterstudiengang „Facility and Process Design“


Dadurch können künftig mehr Bewerber für die Vertiefung „Planung von Großküchen“ an der Hochschule Albstadt/Siegmaringen aufgenommen werden.

Prof. Dr. Peter Schwarz ist davon überzeugt, dass die globale Entwicklung im Bereich der Außer-Haus-Verpflegung zunehmend Fach- und Führungskräfte erfordert.






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Befragung zur Überarbeitung der Sonderregelungen für kleine Unternehmen in

der Mehrwertsteuer-Richtlinie


Im Rahmen unserer Kooperation mit Zenit haben Sie die Möglichkeit einen kleinen Einfluss auf die Sonderregelungen der neuen Mehrwertsteuer-Richtlinie (Richtlinie 2006/112/EG) zu nehmen.

Einsendeschluss: 21.6.2016

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IKEA Delft mit echter Bäckerei


Frisch gebackenes Brot aus Bio-Mehl und Sauerteig ist IKEA´s nächster Schritt bei der Versorgung mit gesunden und nachhaltig produzierten Lebensmitteln. 



Neben Multikorn , Sauerteig, Roggen und 

Dinkel Brot bietet die Bäckerei seit Mai 2015 auch Spezialitäten wie Knäckebrot, Tunnbröd (schwedisches dünnes Brot) und Zimtschnecken an.


In der traditionellen Bäckerei werden täglich 5.000 frische Brote gebacken. Kunden von IKEA Delft werden nicht nur vom leckeren Geschmack der Brote überzeugt, sondern können auch sehen, wie der Bäcker Brot backt - nämlich durch die 80 m2 Glaswände der Bäckerei.







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„Bekömmlichkeit“ bei alkoholischen Getränken – ein Tabu? von Rechtsanwalt Fabian T. Hering 

1. Bier - nicht mehr bekömmlich? Alkohol und gesundheitsbezogen? Die Health-Claimsverordnung verbietet in Art. 4 Abs. 3 HCVO (VO (EG) Nr. 1924/2006) die gesundheitsbezogene Angabe im Zusammenhang mit Getränken von über 1,2 Volumenprozent Alkoholgehalt. Nicht betroffen von diesem Verbot ist eine Bezeichnung über das allgemeine Wohlbefinden ohne Gesundheitsbezug. 


2. Ein Rückblick: Wein und bekömmlich Der EuGH (Europäische Gerichtshof) hat 2012 bei Wein (EuGH 2012, ZLR 2012, 602-615 ) mit einem weiteren erklärenden Hinweis auf einen reduzierten Säuregehalt auf Anfrage des Bundesverwaltungsgerichts (ZLR 2011, 103-110) entschieden: 

- „Gesundheitsbezogene Angabe“ darf sich nicht nur auf die Auswirkungen eines punktuellen Verzehrs beziehen, die vorübergehend, flüchtig sein können, sondern auch auf Auswirkungen, die wiederholt, regelmäßig, häufig erfolgen.

- Die Angabe „bekömmlich“ ist geeignet, beim Verbraucher den Eindruck für eine nachhaltige positive Wirkung zu wecken, die bei anderen Weinen nicht bestehe. 


3. Was ist mit der unternehmerischen Freiheit und der Berufsfreiheit? Hierzu hat der EuGH u.a. wie folgt argumentiert: In Abwägung der unternehmerischen Freiheit und der Berufsfreiheit an einer solchen Bewerbung geht der Gesundheitsschutz vor. Selbst wenn der Hinweis auf den reduzierten Säuregehalt sachlich richtig sei, so ist er unvollständig. „Bekömmlich“ ist bei alkoholischen Getränken mehrdeutig und irreführend. Er ist geeignet, den Konsum zu fördern und die einhergehenden Gefahren für die Gesundheit zu erhöhen. 


4. Was ist mit Alkoholspezialitäten? Zum einem Kräuterlikör mit seiner beworbenen wohltuenden und bekömmlichen Wirkung hat der EuGH dann nicht mehr entschieden. (http://curia.eu/juris/fiche.js?id=C;51;11RP:1:C201/100:Rechtssache-C51/11) 


5. Was gilt für traditionelle Bezeichnungen mit Gesundheitsbezug? Von dem Verbot ausgenommen sind nach dem Erwägungsgrund 5 der HCVO traditionelle Bezeichnungen mit Gesundheitsbezug, so ausdrücklich für „Digestif“ mit der Bedeutung nach Duden: „die Verdauung anregendes alkoholisches Getränk, das nach dem Essen getrunken wird“. 1 


6. Zurück zum Bier: Das Landgericht Ravensburg hat am 16.2.2016 nach Pressemitteilungen für das Bier entschieden, dass „bekömmlich“ eine gesundheitsbezogene Angabe ist, die dem Verbraucher suggeriere, dass das Bier für den Körper verträglich sei. So hat das Gericht bereits am 25.8.2015 durch Urteil über den Antrag auf Erlass einer einstweiligen Verfügung entschieden: Die Aussage, dass Bier „bekömmlich“ ist, ist eine gesundheitsbezogene Angabe und daher für Getränke mit einem Alkoholgehalt von mehr als 1,2 Volumenprozent nicht erlaubt. „Mit dem Wort „bekömmlich“ wird suggeriert, dass der menschliche Körper und seine Funktionen durch den Bierkonsum keine Nachteile erleiden, also selbst beim Konsum größerer Mengen intakt bleiben.“ Es bleibt abzuwarten, ob Rechtsmittel eingelegt und wie in der dann folgenden Instanz entschieden wird. 


Autoren: 


Fabian T. Hering – Rechtsanwalt in Köln und Leverkusen mit den Interessengebieten Lebensmittelrecht, Strafverteidigung und Mediation sowie Referent und Berater im Bereich des Lebensmittelrechtes und Compliance. www.rechtsanwaltskanzleihering.de

Ute Hering – war bis 31.1.2016 tätig als Oberamtsanwältin in der Wirtschaftsabteilung der Staatsanwaltschaft Köln und über 25 Jahre betraut mit der Bearbeitung von Verstößen gegen das Lebensmittelrecht, Arzneimittelrecht, Medizinprodukterecht u.a.; aktuell als Beraterin und Referentin selbständig tätig für „Compliance – Lebensmittelverantwortung und Vorsorge“. www.lmvs.de


Hinweis: Dieser Artikel wurde mit großer Sorgfalt recherchiert und verfasst, Gewähr für die Richtigkeit besteht jedoch nicht. Diese Information stellt keinen anwaltlichen Rechtsrat dar und ersetzt im Einzelfall nicht die anwaltliche Beratung.


Bionik pur - selbst füllende Flasche mit Käfer-Technologie


Die Natur inspiriert immer wieder zu verschiedensten Technologien und Erfindungen. Der Nebeltrinker-Käfer aus der Wüste Namib ist nun zum Vorbild geworden für eine sich selbst füllende Zauberflasche. Was unglaublich klingt, ist ein fabelhaftes Beispiel für Bionik und könnte in Zukunft ein beliebtes Utensil für Wanderer und Soldaten werden. Noch viel bedeutsamer, die Wassernot in ausgetrockneten Gebieten könnte bekämpft werden.


Der afrikanische Nebeltrinker-Käfer beginnt jeden Morgen, wenn die Wüstenluft durch den vom Meer kommenden Nebelstrom feucht wird, mit einem Handstand. Dabei streckt er sein Hinterteil, bestehend aus einem Chitinpanzer mit einer dreidimensionalen Mikrostruktur, dem Himmel entgegen. Die besondere Oberfläche seines Panzers sammelt dann die kleinen Wassertropfen aus der Luft auf, die dann vom Rücken des Käfers in seinen Mund laufen.

Auf dieser Beschaffenheit der Oberfläche des Nebeltrinker-Käfers basiert die "sich selbst füllende" Wasserflasche. Aber auch im größeren Stil soll die Käfertechnologie eingesetzt werden. Deutsche Forscher haben eine aus zwei Lagen Polyesterfasern eine dreidimensionale Textilstruktur produziert, mit der besonders viel Wasser aus der Luft einfangen werden kann.

Quelle: ARD



Meeting Point für das Netzwerk

auf der INTERNORGA 11. - 16.03.2016






World of Synergy / DFS - Halle A1, Stand 412

Wir sind wieder auf dem Stand von Stephan Dewender und freuen uns auf gute Gespräche mit Ihnen und einen interessanten Austausch.

Gerne möchte wir die für Sie wichtigen Themen und Workshops für das Jahr 2016 mit Ihnen abstimmen und inhaltlich vorbereiten.

Vereinbaren Sie mit uns einen Termin oder schauen Sie einfach herein in die Welt der Synergien.


https://www.dfs.one/world-of-synergy-2016/






GLOBALE LEBENSMITTEL- UND GETRÄNKETRENDS 2016

Mintel’s Experten aus aller Welt haben die Top-Trends identifiziert, die im kommenden Jahr die weltweite Lebensmittel- und Getränkeindustrie beeinflussen werden.

hier Download

Im Fokus: Die Top 10 des Jahres

Top 10 Locations









Diese Läden haben in 2015 besondere Akzente gesetzt und zeigen ein 

Best-of der deutschen Trend-Gastronomie.

Text: Barbara Becker, Alexander Thürer, Benjamin Brouër




Quelle: 24 Stunden Gastlichkeit


Weihnachtsgeschenk 

für Foodservice-Produktentwickler

vom Netzwerk für Kurzentschlossene.


Wir schenken Ihnen eine kostenlose Teilnahme an dem Workshop Küchentechnik 3.0 mit Heiko Antoniewicz oder Wildpflanzen mit Jean-Marie Dumaine im Januar 2016, wenn Sie noch in diesem Jahr Teilnehmer des Netzwerkes werden.

Teilnahembedingungen
Anmeldung

Wildpflanzen

Küchentechnik 3.0




GV-Manger 11.2015



European Food Trends Report

Bits over Bites: Wie die Digitalisierung den Food-Konsum neu definiert


Biologisch, regional und frisch: Solche Verpflegungsangebote gewinnen seit Jahren an Bedeutung. Das Bedürfnis nach Echtheit, Natürlichkeit und Nachvollziehbarkeit nimmt 

weiter zu beim Durchschnittseuropäer, dessen Alltag geprägt ist von Mobilität und Flexibilität.

Immer öfter bietet dabei die Digitalisierung neue Lösungen: Viele der neuen Angebote helfen uns mit Technologie, zu frischen und lokalen Bio-Produkten zu kommen. Es reicht ein Blick ins Silicon Valley, um zu erkennen: Die Digitalisierung hat die Food-Branche erreicht.

Der Fokus der Investoren liegt hier insbesondere auf Lieferdiensten, welche die letzte Meile – den letzten Lieferabschnitt bis hin zur Haustür des Kunden – überbrücken. Neue, teils branchenfremde Start-ups wie Uber oder Instacart fordern etablierte Akteure heraus und verändern die Food-Welt – und zwar grundlegend. Alles wird neu gemischt: Wer was und wie herstellt, verarbeitet, vertreibt, konsumiert. In der ganzen Wertschöpfungskette des Essens heisst es für die Zukunft: Bits dominieren Bites.

Doch auch wenn die digitalen Angebote immer attraktiver werden, bleiben soziale Momente, Sinnlichkeit und Inspiration in der physischen Welt grosse Bedürfnisse. Was bedeutet dieses Spannungsfeld für Produzenten und Anbieter? Wie kann die Food-Branche auf die Umgestaltung der Wertschöpfungskette reagieren? Welche Trends entstehen an der Schnittstelle von digital und analog?

Summary Studie

Quelle: www.gdi.ch/



Leitfaden zum Ausbau des veganen Angebots für die Gemeinschaftsverpflegung


Die Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt hat für die Gemeinschaftsverpflegung einen Leitfaden zum Ausbau des veganen Angebots erstellt. Das kostenlose Dokument bietet auf fast 80 Seiten Empfehlungen zur veganen Angebotsgestaltung sowie erprobte Rezepte.



»Wir hoffen, dass die zusammengetragenen Erfahrungswerte allen Gemeinschaftsverpflegern in Zukunft dabei helfen, ihr eigenes veganes Angebot zu schaffen oder auszubauen.« erklärt Silja Kallsen-MacKenzie, Leiterin Unternehmenskampagnen bei der Albert Schweitzer Stiftung.


Vegane Gerichte spielen in der Angebotsplanung von Mensen und anderen Gemeinschaftsverpflegern eine immer größere Rolle. Wie die Studentenwerke mit dieser Herausforderung umgehen, hat die Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt im Rahmen einer Telefonbefragung von 40 Studentenwerken ermittelt und in ihrer neuen Publikation »Hochschulgastronomie vegan – ein Leitfaden« zusammengetragen. Auf knapp 80 Seiten enthält das Dokument neben Empfehlungen zu veganen Produkten, Marken und Lieferanten auch Tipps für die vegane Angebotsgestaltung, zu Kommunikationsmaßnahmen und Kochschulungen. Ein umfangreicher Rezeptteil gibt darüber hinaus weitere konkrete Hilfestellung bei der Schaffung und dem Ausbau eines veganen Angebots.


Einer repräsentativen Umfrage des Marktforschungsinstituts YouGov zufolge hat jeder dritte Deutsche bereits vegane Speisen ausprobiert. 43 Prozent finden das vegane Angebot in der Gastronomie jedoch zu klein. Bezüglich des veganen Angebots in der Großverpflegung besteht also enormes Entwicklungspotenzial.


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Was Restaurantbesucher wirklich wünschen

Bildquelle: www.bookatable.d


12.08.2015

Top hotel

Ein großes Angebot an Speisen, oder doch lieber eine fokussierte, kleinere Auswahl auf der Speisekarte: Was wünscht sich heute der Gast heute tatsächlich? Um das herauszufinden, hat Bookatbale 502 Gäste in Deutschland, Österreich und der Schweiz nach ihren Präferenzen gefragt.

Ein Restaurant sollte einen klaren Fokus haben, meint die Mehrzahl der Gäste. 46 Prozent haben lieber weniger Auswahl im Restaurant und dafür eine bessere Qualität an Speisen anstatt eines umfangreichen Menüs. Für weitere 44 Prozent ist ein kleines Angebot an regionalen und saisonalen Gerichten der entscheidende Grund für die Auswahl eines Restaurants. Auch wenn die Befürworter umfangreicher Speisekarten mit 10 Prozent deutlich in der Unterzahl sind, so gibt es sie dennoch. Wer ein Restaurant nach der Größe der Speisekarte aussucht, liebt entweder die große Auswahl oder will sichergehen, dass jeder Gast etwas auf der Karte findet.

Auch Restaurants setzen Fokus auf Qualität

Im Zuge der Umfrage hat Bookatable zudem rund 30 Gastronomen gebeten, eine Einschätzung zum Thema Speisekartenumfang abzugeben. Das Feedback der Gäste ist in den Restaurants angekommen. Nur jeder zehnte Betrieb der befragten Stichprobe setzt noch auf umfangreiche Karten. Der Fokus der Speisekarte richtet sich klar auf die Qualität der Gerichte. Das beinhaltet auch die Konzentration auf regionale und saisonale Produkte. Die Erfahrung in den befragten Restaurants zeigt, dass zu viel Auswahl die Planung erschwert und viele Lebensmittel letztlich im Müll landen.„Slow Food, regionale Küche und bewusste Ernährung sind Themen, die sich mittlerweile auch in unserem Verhalten beim Essengehen widerspiegeln“, sagt Thomas Bergmann, Sales Director bei Bookatable. „Will man seinen Kunden Qualität und nachhaltige Produkte anbieten, dann ist das als Generalist mit umfangreicher Speisekarte kaum machbar. Denn alle nötigen Lebensmittel frisch einzukaufen ist teuer und vieles landet dann eben zwangsläufig ungenutzt im Müll. Oder Restaurants müssen auf Fertigprodukte setzen – zu Lasten der Qualität. Das wissen mittlerweile auch die Gäste und suchen sich bewusst Alternativen.“

Quelle: TopHotel



Grillen in Zahlen


toll von Pulsiva ins Bild gebracht




Online bestellen, offline genießen

Wie is(s)t Deutschland 2030?

Nestlé Zukunftsstudie:

Quelle: Nestlé AG


Verbraucher wollen wertorientiert einkaufen und Ressourcen schonen


Wenn Algen, In-Vitro-Fleisch und Insekten-Burger tiefgekühlt in Kisten nach Hause geliefert werden, dann könnte es sich um eine Online-Bestellung aus dem Jahr 2030 handeln. Denn nach der Nestlé Zukunftsstudie „Wie is(s)t Deutschland 2030?“, die jetzt von TNS Infratest im Auftrag des Nestlé Zukunftsforum in Frankfurt vorgesellt wurde, steht die Mehrheit der deutschen Verbraucher Zukunftsszenarien wie diesen ausgesprochen offen und positiv gegenüber (80 Prozent). Wichtig ist ihnen dabei, in Zukunft Ressourcen zu schonen, werteorientiert einzukaufen und sich gesund zu ernähren.


Insgesamt halten es sechs von zehn Verbrauchern der Nestlé Zukunftsstudie zufolge für wahrscheinlich, dass Versorgungseinkäufe spätestens in 15 Jahren größtenteils online erfolgen. Gerne auch im Abonnement; bestimmt wird nur die Menge, der Inhalt wird vom Anbieter abwechslungsreich gestaltet (50 Prozent). Die zukünftige Rolle des stationären Handels sehen die Verbraucher in Inspiration durch Beratung und Verköstigung (61 Prozent).


„Ernährung wird zunehmend zu einer Frage der Weltanschauung. Die Verbraucher weisen Lebensmittelindustrie und -handel dabei einen klaren Arbeitsauftrag zu: den individuellen Bedürfnissen und Wertvorstellungen entsprechend, für eine nachhaltige und gesunde Ernährung zu sorgen. Die Nestlé Zukunftsstudie bietet eine repräsentative Basis, um die Diskussion über unser zukünftiges Ernährungs- und Einkaufsverhalten zu führen“, sagt Gerhard Berssenbrügge, Vorstandsvorsitzender der Nestlé Deutschland AG.


„Zukunftsgestalter“ sind Innovationen gegenüber besonders aufgeschlossen

12 Prozent der Verbraucher, die so genannten Zukunftsgestalter, zeigen sich besonders offen gegenüber innovativen Techniken, Ernährungsformen und Kochpraktiken. In dieser Gruppe sind sogar drei Viertel der Befragten der Überzeugung, dass das Gros der Lebensmitteleinkäufe online erfolgen wird und uns Apps beim Einkaufen helfen werden (74 und 73 Prozent). Für sie werden Mahlzeiten in Zukunft in der Regel unterwegs gekauft und verzehrt (57 Prozent), eher geliefert als selbst gekocht (56 Prozent) und Küchen dienen zu Hause nur noch zur schnellen Nahrungsaufbereitung. In-Vitro-Fleisch wird in dieser Gruppe fast von jedem Zweiten akzeptiert (47 Prozent). Dabei sind Zukunftsgestalter mehrheitlich mittleren Alters, weiblich, besser gebildet, während der klassische Traditionalist (20 Prozent der Bevölkerung) über 50 Jahre alt ist, männlich und tendenziell über einen niedrigen Schulabschluss verfügt. Zukunftsgestalter wie Traditionalisten eint der Wunsch, Produkte entsprechend den eigenen Werten einzukaufen (64 und 50 Prozent). Ebenso sind beide der Überzeugung, dass Ernährung zu einem Statussymbol und Ausdruck des persönlichen Lebensstils wird (55 und 43 Prozent).

„Demographischer Wandel, sich verändernde Familienstrukturen, höhere Erwerbsbeteiligung von Frauen und ebenso höhere Anforderungen an Mobilität und Flexibilität werden Auswirkungen auf unsere Ernährungsgewohnheiten haben, sowohl auf das was, als auch auf das warum und wie wir essen“, sagt Renate Schmidt, Vorsitzende des Nestlé Zukunftsforums und Bundesfamilienministerin a.D.


Verbraucher wollen Ressourcenschonung und gesunde Ernährung kombinieren

Fünf unterschiedliche Zukunftsszenarien, von Experten in einem Co-Creation-Prozess entwickelt, konnten die über 1000 repräsentativ ausgewählten Verbraucher bewerten. Dabei fand ein Szenario, das Ressourcenschonung und eine gesunde Ernährungsweise kombiniert, besondere Zustimmung (65 Prozent). Als Symbiose zwischen Genuss und Rücksicht auf Tier und Natur, wird dann auch In-Vitro-Fleisch aus dem Reagenzglas von mehr als jedem dritten Befragten akzeptiert (36 Prozent).

„Es wird nicht die eine Zukunft geben, sondern es werden unterschiedliche Entwürfe und auch Hybrid-Formen der in der Studie skizzierten Szenarien existieren. 3 Ernährung wird so zunehmend zum Spiegel eines individuellen Lebensstils“, sagt Jens Krüger, Geschäftsführer von TNS Infratest. „Die zu beobachtende stärkere Werteorientierung im Zusammenhang mit Essen und Ernährung wird auch Fragen beim Konsumenten aufwerfen. Hier wird es darum gehen, Aufklärung zu leisten und den Dialog zum Verbraucher weiter zu intensivieren.“


Platz zwei und drei mit jeweils 62 Prozent belegen in der Studie zwei Szenarien, die reflektierten Genuss und das Gemeinschaftserlebnis beim Essen ins Zentrum stellen. Im ersten Szenario wird Ernährung nach einem individuellen Gesundheitsprofil per Apps oder personalisierten Armbändern ausgerichtet. In dem anderen Szenario werden Lebensmittel des täglichen Bedarfs in der Regel online bestellt und geliefert. Supermärkte und Spezialitätengeschäfte dienen nur noch der Anregung, um neue Produkte kennen zu lernen. Gekocht wird immer weniger zu Hause, sondern gemeinsam in Großküchen in der Nachbarschaft.

Zehn Dinge, die sich 2030 ändern

Klare Trends




Mobilitätsverhalten und Konsumgewohnheiten Snack

Die vierte Studie des Competence Centers for Convenience zeigt erstmals auf, wie das Mobilitätsverhalten die Konsumgewohnheiten der Menschen beeinflusst. Demnach gibt es in Deutschland zehn Mobilitätstypen – vom Bildungs-Bahner bis zum Provinz-Autogezwungenen. Betrachtet man die Ergebnisse wird deutlich: Mobilität und Unterwegsverzehr sind untrennbar miteinander verbunden. Doch beeinflusst die Wahl des Transportmittels auch, wie die Bundesbürger sich unterwegs ernähren? 


Die Kollegen von Snackconnection haben uns auf den Beitrag und die Studie - die von Lekkerland unterstützt wird - aufmerksam gemacht. 

Auszug aus der Studie





Quelle: Lekkerland.com


Globale Trends

Mehr Fleisch, Fertiggerichte und Gesundheit & Bio – laut Gretel Weiß (Redaktion food-service) gehören diese Themen zu jenen 20 weltweiten Food-Entwicklungen, die für den 20. Geburtstag der Gulfood in Dubai (8.-12. Februar 2015) herausgearbeitet wurden.   

Wir haben diese Trends für Sie in‘s deutsche übersetzt.

20 Globale Food Trends

20 Globale Food Trends

 
20 Globale Food Trends öffnen

„DIE NEUE WIR-KULTUR – Wie Gemeinschaft zum treibenden Faktor einer künftigen Wirtschaft wird“


Es sind starke Sätze, die sich seit einigen Jahren in unseren Köpfen einprägen: „Wir sind Papst“, „Yes, we can“ oder „Wir sind Deutschland!“ Dann sind wir Weltmeister geworden. Und jetzt sind wir alle Charlie Hebdo.
 
Überall klingt es nach „Wir“. Nach Zusammenhalt, nach dem Wunsch, mehr oder neue Gemeinschaft zu spüren, zu erzeugen, zu formen. Am besten sollen künftig alle mitmachen, mitgenommen werden, dabei sein und gefragt werden.
Das Zukunftsinstitut untersuchte die Auswirkungen dieses Trends auf Märkte, Unternehmen und zeigen Ihnen die To-Dos für die Zukunft.



Die wichtigsten Trends für die Ernährungsbranchen

Hanni Rützlers FOOD REPORT 2015 - neu erschienen

  • Hybrid Food
Dem Mixen, Mischen und Kreuzen sind in der Globalkultur keine Grenzen gesetzt. Das gilt nicht nur bei Rezepturen, sondern auch für neue hybride Konzepte im Handel und der Gastronomie.

  • Food Pairing:
Die optimale Kombination von Aromen ist die Crux aller guten Küchen. Mit der wissenschaftlichen Erforschung idealer „Aroma-Paarungen“ eröffnen sich noch spektakulärere Möglichkeiten für Food-Kreateure.

  • Soft Health:
Gesund essen heißt in Zukunft nicht mehr verzichten. Nun halten kulinarisch ansprechende und zugleich gesunde Konzepte auch Einzug in die Gastronomie und den wachsenden Food Service Bereich.

  • DIY Food:
„Do it yourself“ stellt ökonomisch die reinste Form der Individualisierung dar. Gepaart mit Kollaborationslust hebt der DIY Food Trend das „Projekt Prosument“ auf eine neue Ebene.


Hanni Rützlers FOOD REPORT 2015 dreht sich rund um das Thema Lebensmittel, Ernährung, Konsumverhalten und Retail und bietet allen Produzenten, 
Händlern und Gastronomen Orientierung sowie Anregungen zur Entwicklung neuer Produkte, Dienstleistungen und Geschäftsmodelle.

YouTube-Video


Weiter Infos und die Möglichkeit den Report zu bestellen - finden Sie unter: 

Quelle: Website Zukunftsinstitut GmbH
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